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Der Museumswecker

Der Museumswecker ist der Konstruktion des sogenannten 'Babyweckers' nachempfunden.
Der Wecker besteht aus einem runden Metallgehäuse, aufgesetzten Glocken und einem 'Amerikanerwerk'. Dieser Typus wurde von amerikanischen Uhrenfabriken seit den 1880er produziert und in den Schwenninger Uhrenfabriken bis in die 1970er Jahre gefertigt. Das Weckerwerk ist rein mechanisch mit einem Handaufzug und besteht aus 150 Einzelteilen. Das Zifferblatt zeigt eine frühe Ansicht der Württembergischen Uhrenfabrik, dem heutigen Uhrenindustriemuseum.

49,00 €

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Die Skelettuhr

Die Skelettuhr wurde vom Förderverein und den ehrenamtlichen Uhrmachermeistern, Diplom-Ingenieuren, Feinmechanikern sowie Werkzeugmachern in mehreren Stufen entwickelt und soll einen Einblick in das Uhrwerk ermöglichen. Das Uhrwerk wird dabei durch Stanzen, Sägen und Fräsen soweit reduziert, dass Aussparungen entstehen, die den Blick in das Uhreninnere freigeben. Abgerundet wird dieses schöne Schaustück durch einen Sockel aus Buchenholz und einen Glas-Dom.

99,00 €

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Der Propagandawecker

In den 1960er-Jahren im Auftrag der Bundeswehr entwickelt, hatte dieser Wecker eine besondere Mission: Mit seiner Hilfe war es möglich, zur richtigen Zeit am richtigen Ort mit einem Gasballon Propagandaschriften abzuwerfen. Die gewünschte Flugzeit wurde mit den Zeigern eingestellt und an der Unterseite des Weckers ein Plastikstreifen abgezogen. Mit dem Ring konnte man den Wecker am Ballon befestigen. Der hintere Haken hielt das Flugblätter-Paket. War der Ballon einmal in der Luft und der Abwurfzeitpunkt gekommen, löste sich der Haken und ließ das Paket fallen. Ballon und Wecker entschwanden anschließend unbemerkt in den Himmel. Das sogenannte "Flugblätterabwurf-Uhrwerk" wurde von der Firma Gebrüder Hauser in Weigheim hergestellt. Die Restbestände wurden dem Uhrenindustriemuseum zur Verfügung gestellt.

10,00 €

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