Museumswerkstatt
In der Werkstatt und an alten Maschinen produzieren Ehrenamtliche Uhren.

Anfänge in den 1990er-Jahren: Eine Gruppe ehrenamtlicher Helfer wird beim Einrichten des Maschinensaals eingewiesen. Schwarz-Weiß-Fotografie, Stadtarchiv Villingen-Schwenningen
Heute produzieren ehrenamtliche Helferinnen und Helfer des Förderkreises den Museumswecker. Ob das Feilen von Zahnrädern an historischen Maschinen oder das Ausbalancieren der Unruhe – am Ende sorgen alle Schritte zusammen für ein einzigartiges Uhrenprodukt. Freiwillige Helfer werden dazu jederzeit gesucht. Spezialistinnen und Spezialisten aus der Uhrenbranche und Fachleute aus der metallverarbeitenden Industrie sind genauso willkommen wie Frauen und Männer jeden Alters, die sich einfach für die Industriegeschichte unserer Region interessieren.
130 Jahre lang prägte die Uhrenindustrie Leben und Arbeiten in Schwenningen und der ganzen Region. Ihr kommt wirtschafts- und kulturgeschichtlich zentrale Bedeutung zu. Deshalb fand sich 1989 eine Gruppe von technikbegeisterten und geschichtsbewussten Bürgerinnen und Bürgern zusammen, um das Uhrenindustriemuseum aufzubauen. Der Förderkreis lebendiges Uhrenindustriemuseum e.V. ermöglichte mit seinem unermüdlichen Einsatz 1994 die Eröffnung.
Mitmachen!
Die Freiwilligen treffen sich jeden Dienstagmorgen ab 10.00 Uhr im Museum in der Bürkstraße 39 im Stadtbezirk Schwenningen.
Kontaktaufnahme unter:
foerderkreis.uim@gmail.com















