Auf die Tube gedrückt?
Fahrtschreiber merken alles!
Den Nutzern der ersten Fahrtschreiber steckte Ende der 1920er Jahre neben der Idee der Überwachung der Arbeitszeit ihrer Omnibus- und Lastkraftwagenfahrer auch die Verlängerung der Lebensdauer ihrer Fahrzeuge im Hinterkopf; wurden doch immer mehr zusätzliche Mess-Einrichtungen wie zum Beispiel Drehzahlschreiber verlangt, mit denen die ökonomische Fahrweise der einzelnen Fahrer nachvollzogen werden konnte.
Die Gesetzgeber aller Länder setzten zuguterletzt auf den Fahrtschreiber als Instrument der Überwachung von Fahrzeiten, Pausen und Geschwindigkeitsgrenzen.
Die Sonderausstellung "Die Unbestechlichen - Kienzle Registriergeräte für die Automobilisierung" fand vom Oktober 2000 bis März 2003 statt.